KiKo-Kindersparplan
Bereits ab monatlich 25,00 Euro
Wenn für Kinder ein Sparvertrag abgeschlossen werden soll, stellen sich viele Fragen. Beispiel: Bis zu welchem Alter bzw. wie lange soll ein Sparvertrag laufen, welche Kosten entstehen, ist der Vertrag flexibel was die Zu- und Auszahlungen angeht, welche Renditen sind erreichbar, wie sicher ist so ein Sparvertrag, was fällt an Steuern an, was raten die Verbraucherschützer und welcher Rat ist wirklich vertrauenswürdig? Das sind nur einige Fragen, die wichtig sein könnten.
Zur ersten Frage
Die Zeit ist das wertvollste was Kinder für die Altersversorgung besitzen. Es mag vielleicht ein wenig fern klingen, bereits für Kinder an die Altersversorgung zu denken, aber genau betrachtet kommt man heute nicht mehr daran vorbei. Das Sozialsystem wird in 60 Jahren nicht mehr so existieren wie es heute besteht. Ab 2030 soll Deutschland das älteste Land der Welt sein und woher sollen dann die Renten kommen? Kann alleine aus Wachstum und den daraus erzielten Steuern und Sozialabgaben die Lücke geschlossen werden?
Nicht selten Fragen bereits heute die Großeltern ihre Kinder (die heute um die 50 Jahre sind), ob sie ihre Altersvorsorge gesichert haben. Umso mehr unterstützen sie ihre Enkelkinder aufgrund des Wissens, das nicht mehr alles in der Zukunft so sein wird, wie es mal war. Als Elternteil wäre man dankbar gewesen, wenn die eigenen Eltern z.B. bei Geburt 50 Euro jeden Monat investiert hätten, die man dann später selbst weiterführt. Im Vergleich zu früher, ist die Verantwortung der Eltern und Großeltern für ihre (Enkel)Kinder gestiegen und man muss umdenken. Früher besaß man für den Start ins Berufsleben, der Ausbildung, Studium oder für die erste eigene Wohnung eine Ausbildungsversicherung bzw. einen Bausparvertrag. Die Zeit dafür ist vorbei und solche Verträge sind unzweckmäßig. Die Zeiten waren damals anders. Heute muss man bereits an die Altersvorsorge der Kinder denken. Mit hoher Sicherheit wäre diese mit einem kleinen monatlich Beitrag gesichert, den man selbst in schlechteren Einkommensjahren weiter finanzieren könnte.
Welche Wirkung hat der Zinseszins Effekt
Im KiKo-Konzept besteht zwar eine Verfügbarkeit in der Kinderpolice, aber man sollte den Kindern diese Sparverträge später zur Weiterführung übergeben, so dass die bestehende Vermögenswerte erhalten bleiben, denn der Zinseszinseffekt ist kaum auszugleichen. Heute müssen „die Großen für die Kleinen“ Vorsorge treffen, um eine spätere Altersversorgung zu sichern. Bei der richtigen Auswahl und Konzeption ist das schon mit geringen Beiträgen mit dem Kinderkonzept KiKo finanzierbar. In dieser Beispielrechnung wird ein Sparanteil ab monatlich 25 Euro berücksichtigt. Wer mehr investieren möchte, z.B. 50 Euro bis 75 Euro, erreicht mit einem kleinen Prämiensprung wesentlich mehr (das können einige 100.000 Euro mehr Ablaufleistung sein). Je nach Prämienhöhe kann es aber auch sinnvoll sein, die Sparprämien aufzuteilen, z.B. um das Risiko zu streuen und um die Vertragskosten zu reduzieren (z.B. durch Netto- und Honorartarifen).
Wertentwicklung des KiKo-Kozept
Es wird immer wieder gefragt, was bringt das Konzept? Hier kann man nur in die Vergangenheit schauen. Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für Zukunft, diese können steigen aber auch fallen. Es besteht die Möglichkeit eine Beitragsgarantie zu vereinbaren. In diesem Fall sind zu mindestens alle eingezahlten Prämien zum Ablauf garantiert. Aufgrund der langen Laufzeit ist das jedoch nicht zu empfehlen, denn eine Garantie kostet viel Ertrag. Die dargestellten Ergebnisse sind die historischen Wertentwicklungen nach BVI Methode, Versicherungskosten bleiben dabei unberücksichtigt. Weitere Informationen zum Depot/Factsheet:
Vorsorge: Sparvertrag für die Altersversorgung geeignet. Das Kind oder der Versicherungsnehmer kann jederzeit während der Laufzeit über das Guthaben verfügen, es gibt wählbare Sicherheiten und Anlageschwerpunkte. Beispiel:
Kind: 1 Jahr
Monatsbeitrag: 35 Euro inklusive BU-Option
Zum Rentenbeginn (65. Lebensjahr), ca.: 191.343 Euro
Bei einer Renditeannahme von 6% pro Jahr.
Ist die Renditeannahme realisitisch? Trotz des Börsenchrash 2003, 2008 und 2011 konnte das Depot überzeugen.
Mehr Informationen:
hier aktuelles Factsheet/Musterdepot downloaden.
Wie würden sich die Ablaufleistungen verändern, wenn sich die Rendite pro Jahr um 1% verändern würde:
| Monatsbeitrag: 35 Euro inkl. BU-Option bis Endalter 65, Kind 1 Jahr alt | |||||||||
| Einzahlung | 3% | 4% | 5% | 6% | 7% | 8% | 9% | 10% | 11% |
| 27.300€ | 52.651€ | 79.492€ | 122.355€ | 191.343€ | 303.067€ | 484.850€ | 781.651€ | 1.267.399€ | 2.063.632€ |
Bei 15 Euro Mehrbeitrag ist die Auszahlung um 117.933 Euro höher.
| Monatsbeitrag: 50 Euro inkl. BU-Option bis Endalter 65, Kind 1 Jahr alt | |||||||||
| Einzahlung | 3% | 4% | 5% | 6% | 7% | 8% | 9% | 10% | 11% |
| 39.000€ | 84.988€ | 128.371€ | 197.676€ | 309.276€ | 490.088€ | 784.404€ | 1.265.127€ | 2.052.252€ | 3.342.988€ |
Zu beachten ist, dass es um Angaben des Versicherers handelt. Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft. Betrachtet man jedoch die Wertentwicklung von Einzelfonds die wesentlich risikoreicher sind, so haben diese bei einer Laufzeit von 30 Jahren im Durchschnitt 6% pro jahr erwirtschaftet, trotz aller Krisen. Unterstellt man die Auszahlung zu einem der schlechtesten Zeiträume der letzten 10 Jahre am 28.02.2009 (Tiefstphase des Börsencrash 2008), sind dennoch Renditen von 3% bis 6% möglich. Zu beachten ist jeodch, dass es sich dabei um Einzelfonds mit höheren Risiken handelt. Das KiKo - Anlagekonzept ist wesentlich breiter aufgestellt und somit schwankungssicherer (siehe Volatilitätskennzahlen, teilweise um die Hälfte schwankungsärmer).
Alte Fonds im Vergleich, 30 Jahresperioden
Alter Fonds im Vergleich, 30 Jahresperioden zum Tiefpunkt am 28.02.2009 (Börsencrash 2008)
Chartanalyse (Einmalanlage): Alte Fonds im Vergleich zur KiKo-Anlagekonzept










